{"id":2013,"date":"2016-07-26T22:36:22","date_gmt":"2016-07-26T20:36:22","guid":{"rendered":"http:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/?page_id=2013"},"modified":"2016-07-26T22:36:22","modified_gmt":"2016-07-26T20:36:22","slug":"ansprache-zum-vereinsjubilaeum-23-07-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/verein\/ansprache-zum-vereinsjubilaeum-23-07-2016\/","title":{"rendered":"Ansprache zum Vereinsjubil\u00e4um 23.07.2016"},"content":{"rendered":"<p class=\"hl5\" align=\"left\">Ansprache zum Vereinsjubil\u00e4um am 23.07.2016, Gasthof Reiter, 19.30 Uhr<\/p>\n<p class=\"hl4\">120 Jahre Radsport in Wartenberg\/ 20 Jahre Pfingstradrennen<\/p>\n<p class=\"hl6\"><b>Geschichte der Soli Wartenberg<\/b><\/p>\n<p class=\"hl6\">\nIch m\u00f6chte nachfolgend einen kleinen geschichtlichen R\u00fcckblick \u00fcber unseren Verein geben, wobei dieser nicht den Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit hat, sondern den heute Anwesenden einen kurzen \u00dcberblick geben soll. Sofern also anwesende Vereinsmitglieder einzelne Vorkommnisse oder Personen vermissen, so ist dies kein b\u00f6ser Wille sondern liegt dies lediglich daran, den Vortrag nicht zu lange werden zu lassen oder im Zweifel daran, dass ich verschiedene Ereignisse aus der weiter zur\u00fcck liegenden Vergangenheit selbst nicht wei\u00df.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nAuf Anhieb ist eigentlich gar nicht klar zu sagen wann genau das Gr\u00fcndungsdatum der Soli Wartenberg war. \u00dcber die Jahrzehnte  ist der Verein auch unter verschiedenen Namen aufgetreten. W\u00e4hrend in den ersten knapp 20 Jahren der Name &#8220;Radfahrer Club&#8221; gebr\u00e4uchlich war, kam es im Jahr 1928 zu einer Standartenweihe unter dem Namen ARKB (Arbeiter Rad und Kraftfahrer Bund). Nachdem das Vereinsleben in den Jahren des 1. und 2. Weltkrieges zum erliegen kam und der Verein in der Zeit der NS-Diktatur sogar verboten war, ist nach dem 2. Weltkrieg der Name R.K.B. Solidarit\u00e4t Wartenberg gebr\u00e4uchlich geworden.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nAuf das Jahr 1896 st\u00f6\u00dft man aber dann unweigerlich, wenn man sich unsere Standarte genauer ansieht, die neben dem Wartenberger Wappen die Inschrift &#8220;Radfahrer Club Wartenberg 1896 bis 1902&#8221; tr\u00e4gt. Dass der Verein zu dieser Zeit auch wirklich aktiv war, geht aus Vereinsunterlagen hervor die belegen, dass am 17.05.1914 bereits ein 15j\u00e4hriges Stiftungsfest abgehalten wurde. Wobei ich zu unserer Fahne und zu den Umst\u00e4nden wie es dazu kam, dass diese heute \u00fcberhaupt noch in unserem Besitz ist, sp\u00e4ter nochmals zur\u00fcck kommen werde.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nGeht man also von der Fahneninschrift aus, so haben sich bereits im Jahr 1896 einige Wartenberger Burschen und M\u00e4del zum Radfahrer Club Wartenberg zusammengeschlossen und haben damit eine bis heute andauernde Tradition begr\u00fcndet in der in Wartenberg Radsport ausge\u00fcbt wurde bzw. der Radsport die Menschen begeistert.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nWenn man sich vorstellt dass Bayern 1896 noch ein K\u00f6nigreich war und Prinzregent Luitpold die Regierungsgesch\u00e4fte leitete, oder z.B. im April 1896 die ersten olympischen Spiele der Neuzeit in Athen abgehalten wurden, so macht dies umso mehr deutlich \u00fcber welch langen Zeitraum nun die Soli in Wartenberg aktiv ist. Wir geh\u00f6ren damit neben dem Arbeiterkranken-unterst\u00fctzungsverein zu den \u00e4ltesten Vereinen in Wartenberg.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nW\u00e4hrend aus den Jahren vor dem ersten Weltkrieg nur wenige Berichte \u00fcber konkrete Aktivit\u00e4ten vorhanden sind, ist aus vorhandenem Bildmaterial ersichtlich dass der Verein gemeinsame Ausfahrten organisierte und Radrennen abgehalten wurden. Interessant ist hierbei auch, dass damals auch schon Rennen f\u00fcr M\u00e4dchen ausgetragen wurden, wof\u00fcr so manch andere Sportart noch einige Jahrzehnte ben\u00f6tigte um dies zu erm\u00f6glichen.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nIn den 20iger Jahren und bis zum 2. Weltkrieg wurden teils mehrt\u00e4gige Vereinsausfahrten incl. Nachtfahrten durchgef\u00fchrt und benachbarte Vereine im Umkreis von bis zu 100 Kilometern besucht. Allj\u00e4hrlich wurde ein Rennen &#8220;Rund um Wartenberg&#8221; ausgerichtet. Damals wurde bereits auch an Rennen in der Umgebung teilgenommen. \u00dcberliefert ist, dass Mitglieder der Soli Wartenberg zu dieser Zeit z.B. am Steherrennen auf der Rennbahn in Moosburg teilgenommen haben. W\u00e4hrend der Kriegsjahre kam das Vereinsleben dann aber zum erliegen.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nAb 1950 wurde der Verein dann wieder aktiv mit Leben erf\u00fcllt. Die Vereinsmitglieder beteiligten sich in der Folgezeit an den verschiedensten Sportarten wie z.B.:<\/p>\n<ul>\n<li>Auto-Orientierungsfahrten in S\u00fcddeutschland<\/li>\n<li>Geschicklichkeits- und Sicherheitsfahrten (z.B. am 27.\/28. Juni 1964)<\/li>\n<li>Trial-Meisterschaft am 18.09.1965 (Rundkurs 10 km 5 Runden)<\/li>\n<li>Kunstradfahren im Reitersaal<\/li>\n<li>Rollschuhfahren (5 eigene Paar Rollschuhe)<\/li>\n<li>Durchf\u00fchrung eines Radkriteriums in Wartenberg (die ber\u00fchmte Tour de Rocklfing &#8211; 600m-Rundkurs; Sieger in der Jugendklasse Ewald Strohmeier, Josef Ramm; 1966 Teilnehmer aus W\u00fcrzburg, Mannheim, Rosenheim, Organisator Ewald Strohmeier)<\/li>\n<li>Durchf\u00fchrung eines Stra\u00dfenrennens &#8220;S\u00fcddeutsche Meisterschaft&#8221; f\u00fcr die Solidarit\u00e4t S\u00fcddeutschland (im Jahr 1973)<\/li>\n<li>Bundesmeisterschaft im Radrennen am 22.09.1974 f\u00fcr die Bundessolidarit\u00e4t<\/li>\n<li>Bildersuchfahrten<\/li>\n<li>Winter- und Sommerwanderungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nDie Solidarit\u00e4t Wartenberg hat bei seinen Aktivit\u00e4ten auch immer wieder Erfolge vorweisen k\u00f6nnen, so haben z.B. im Jahre 1964 Georg Angermeier und Isidor Rieger, der von 1962 &#8211; 1969 auch Vereinsvorsitzender war, den 1. Platz bei der deutschen Meisterschaft im Sicherheitsfahren in Lahr im Schwarzwald erreicht.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nIn den 1970er und 1980er Jahren war dann die Zeit der Wanderer und der Wandertage. Es wurde 1970 unter dem damaligen Vorsitzenden Gerd Nebel eine eigene Abteilung &#8220;Volkwandern&#8221; gegr\u00fcndet und dann unter der F\u00fchrung von unserem Ehrenvorsitzenden Hans Mitschke und des damaligen Abteilungsleiters Heinz Listl ab dem Jahr 1971 zu einer Erfolgsstory entwickelt. Es wurden selbst Wandertage in Wartenberg organisiert und es wurden auch Wandertage anderer Vereine mit einer gro\u00dfen Zahl an Mitgliedern besucht.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nDie Moosburger Zeitung berichtete am 22.06.1970 vom internationalen Volksmarsch in Moosburg von 3000 Teilnehmern wobei die Soli-Wartenberg den Ehrenpreis f\u00fcr die Teilnehme mit der st\u00e4rksten teilnehmende Gruppe von 110 Personen erhielt.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nUnd der Erdinger Anzeiger berichtete am 17.05.1973 dass beim 5. Wartenberger Wandertag der Solidarit\u00e4t 2000 Wanderfreunde mit marschierten, wobei zwei Strecken von 10 und 20 Kilometern angeboten wurden.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nNun nochmal zu unserer Standarte:\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nDer 6.4.1987 muss f\u00fcr die Soli Wartenberg im R\u00fcckblick ein Freudentag gewesen sein. Denn der Bauingenieur Alfred Kudla aus Hamburg \u00fcbersandte dem Verein ein Packet mit unserer Standarte aus dem Jahr 1896 und folgender Geschichte:<br \/><i><br \/>\nEin gewisser Xaver Stra\u00dfberger habe vor 19 Jahren (also 1968) auf dem Boden einer Transportfirma unter Boden\u00fcblichen Ablagerungen die Standarte entdeckt. Sie war in einem sehr schlechten Zustand (verbogen, Stickerei-ornamente kaum noch wahrnehmbar). Er hat die Fahne daher reinigen lassen und es kam ihre Sch\u00f6nheit wieder zur Geltung. Nachdem Sie dem lieben Xaver 19 Jahre Freude bereitet hat, schickt Alfred Kudla Sie nun nach  Wartenberg zur\u00fcck, diese doch der Stolz ehrbarer Wartenberger Vereins- und Sportkameraden war!<br \/>\n<\/i><\/p>\n<p class=\"hl6\">\nWie und warum die Fahne nach Hamburg gelangte ist bis heute unklar. F\u00fcr den Verein ist sie aber von unsch\u00e4tzbarem Wert und macht uns tats\u00e4chlich heute noch ein bisschen Stolz. Die Fahne wurde dann von der Soli Wartenberg in der Folge f\u00fcr mehrere 1000 DM renoviert.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nDass bei der Soli Wartenberg immer schon genauestens abgerechnet wurde zeigt sich daran, dass nach der Verweildauer von 19 Jahren in Hamburg die Reinigungsgeb\u00fchren f\u00fcr die Standarte und die Postgeb\u00fchr von DM 48,60 nat\u00fcrlich sofort erstattet wurden. Ein Blick in Kassenbuchaufzeichnungen aus dem Jahr 1967 gibt z.B. dar\u00fcber Auskunft dass der Jahresbeitrag damals bei DM 5,00 lag und dieser immerhin in Vierteljahresraten erhoben wurde!\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nAb Anfang der 90iger Jahre ist dann wieder der Radsport in den Mittelpunkt ger\u00fcckt. Zum Einen wurde eine Radsportjugendgruppe gebildet die regelm\u00e4\u00dfig trainierte und im Bereich Oberbayern an Jugendstra\u00dfen- und Mountainbike-Rennen teilnahm. Zum Anderen wurde 1995 das 1. MTB Rennen am Weiseberg\/ Herz-Jesu-Berg ausgerichtet. Dass damals auch schon mal mit widrigen Witterungsbedingungen zu k\u00e4mpfen war, zeigt eine \u00dcberschrift in einem Zeitungsbericht vom 29.10.1996 mit dem Titel &#8220;Dreck ist Trumpf bei den Crossbikern &#8211; schwierige Strecke fordert materiellen Tribut&#8221;. Damals nahmen bereits mehr als 50 Teilnehmer an den Rennen teil. In den Jahren 2003 und 2004 fanden die Mountainbike-Rennen dann in Schachtelberg und sp\u00e4ter dann an der Skischanze des SC Auerbach satt.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nNachdem das zu damaliger Zeit am Pfingstmontag stattfindende Ochsen- und Pferderennen nicht mehr zustande kam, machte im Jahre 1997 der damaligen 1. B\u00fcrgermeisters Gustav Weltrich den Vorschlag ein Radrennen am Pfingstmontag am Marktplatz durchzuf\u00fchren. Dieser Vorschlag wurde von der Soli Wartenberg prompt aufgegriffen. Eine regionale Zeitung titelte daraufhin &#8220;Am Pfingstmontag folgen in Wartenberg den Ochsen die Radfahrer!&#8221;\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nZwischenzeitlich konnten wir das Kriterium, das heuer bereits zum 20 mal durchgef\u00fchrt wurde, zu einem Klassiker im bayerischen Radsportkalender entwickeln, wobei uns von Fahrern aus nah und fern best\u00e4tigt wird, dass es hier besonders viel Spa\u00df macht teilzunehmen, weil aufgrund des engen Rundkurses inmitten der Ortschaft und durch die vielen Zuschauer eine besondere Rennatmosph\u00e4re und eine tolle Stimmung aufkommt. \u00dcber die Jahre hatten wir neben der bayerischen Radsportelite auch immer wieder Teilnehmer aus \u00d6sterreich oder der Tschechischen Republik. Ein H\u00f6hepunkt war sicherlich die Teilnahme des zweifachen Olympiasiegers Jens Lehmann im Jahr 2004.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nBesonders freut es uns nat\u00fcrlich, dass im Jubil\u00e4umsjahr 2016 unser Vereinsmitglied Florian Maier als erster Wartenberger das Jedermann-Rennen gewinnen konnte.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nDass sich die Soli Wartenberg immer schon auch f\u00fcr Trendsportarten offen gezeigt hat konnte man in den 60er Jahren schon an der Rollschuhgruppe erkennen. Seit dem Jahr 2008 hat die Solidarit\u00e4t nun eine eigene Dirt-Bike-Abteilung und unter Aufbietung erheblicher Arbeitskraft und finanziellen Mitteln des Vereins das Bikepark-Gel\u00e4nde errichtet. Unter der F\u00fchrung meines Vorg\u00e4ngers Josef Ebner und mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung durch die Initiatoren Thomas Hellinger und Florian Maier konnte die erste Anlage dieser Art im Landkreis Erding errichtet werden.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nAuch im sportlichen Bereich ist es in den letzten Jahren stetig bergauf gegangen was wir nat\u00fcrlich unserem Sportlichen Leiter Klaus Schauer zu verdanken haben, der inzwischen eine doch recht schlagkr\u00e4ftige Gruppe von 10 &#8211; 20 Fahrern und Fahrerinnen aufgebaut hat die unter dem Namen Team Schauer\/ Soli Wartenberg bei Rennen in nah und fern teils recht weit vorne auf den Siegerlisten erscheinen.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nUnser Verein z\u00e4hlt heute 122 Mitglieder und ist Mitglied im BLSV und im BRV.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nEs bliebe noch vieles zu erz\u00e4hlen, dass z.B. seit dem Jahr 1996 unsere Vereinsmeisterschaft in Kirchberg beim Heilmeier Adi als Einzelzeitfahren stattfindet. Dazu aber mehr von meinem Stellvertreter Robert Schweiger sp\u00e4ter.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nBesonders bedanken darf sich die Soli Wartenberg aber beim Markt Wartenberg. Denn bei allen Aktionen und Veranstaltungen die sich der Verein \u00fcber die Jahrzehnte hat einfallen lassen, seien es Radrennen, Wandertage oder der Bike-Park so hatte der Markt Wartenberg immer ein offenes Ohr f\u00fcr uns und hat uns immer auch finanziell tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nNun will ich aber mit dem R\u00fcckblick schlie\u00dfen. Zusammen mit Andi Ebner habe ich in den letzten Wochen viele alte Vereinsunterlagen gesichtet. Sicherlich w\u00e4re noch das ein oder andere Schmankerl erw\u00e4hnenswert. Dies w\u00fcrde aber den zeitlichen Rahmen sprengen. Vielleicht finden wir im Anschluss an die n\u00e4chste Jahreshauptversammlung noch Zeit das Ein oder Andere zu zeigen.\n<\/p>\n<p class=\"hl6\">\nVielen Dank.<\/p>\n<p><i>Markus Remde<br \/>1. Vorsitzender<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ansprache zum Vereinsjubil\u00e4um am 23.07.2016, Gasthof Reiter, 19.30 Uhr 120 Jahre Radsport in Wartenberg\/ 20 Jahre Pfingstradrennen Geschichte der Soli Wartenberg Ich m\u00f6chte nachfolgend einen kleinen geschichtlichen R\u00fcckblick \u00fcber unseren Verein geben, wobei dieser nicht den Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit hat, <span class=\"excerpt-dots\">&hellip;<\/span> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/verein\/ansprache-zum-vereinsjubilaeum-23-07-2016\/\"><span class=\"more-msg\">Weiterlesen &rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":264,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-2013","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2013","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2013"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2013\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/264"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/soli-wartenberg.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2013"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}